Melsdorf

Volkshochschule

1. Babysitter in Melsdorf mit Zertifikat ausgebildet

Am 19. und 20.04. wurden die ersten Babysitter in Melsdorf unter der Leitung von Birgit Rammert ausgebildet und können sich jetzt zertifizierte Babysitter nennen. Ja, wer einen qualifizierten Babysitter sucht ist bei denen richtig. Sie haben sich in versch. Spielmöglichkeiten, Liedern, Fingerspielen, Basteln, aber auch im Notfall-ABC sowie Wickeln, Füttern und und und schulen lassen. Letztendlich waren alle Teilnehmerinnen danach sicherer im Umgang mit einer teilweisen neuen und sehr verantwortungsvollen Aufgabe und haben sich mit ihrem neu erworbenen Diplom auch in die Babysitterkartei aufnehmen lassen.

Wer in Melsdorf und Umgebung Bedarf hat, möge sich an die VHS wenden. Mit Einverständnis der Teilnehmerinnen (Nele, Signe und Wecke Grehn, Jane Schenke, Elin Schmidt und Anika Stephan dürfen wir gerne Kontaktdaten weiter geben.

Wir wünschen allen viel Erfolg und werden die Ausbildung im Herbst weiter fortsetzen.

 

Schmieden - Metallgestaltung für Anfänger

Trotz mäßiger Wettervorhersage haben wir es gewagt und es kam bei allen prima an!

Als Standort hatten wir uns die Fläche vor dem Jugendclub ausgesucht, wo genug Raum für alle Gerätschaften, aber auch durch den Unterstand die Möglichkeit des Schutzes vor Wetter oder auch für eine Pause bestand. Unser Künstler Michael Göttsch leitete erst einmal theoretisch und später praktisch 5 Teilnehmer an, was man beim Schmieden für die eigenen Sicherheit tragen und beachten muss und unterstützte zudem in der Verwirklichung der eigenen Ideen.

Mit u.a. Schmiedehammer, Amboss und einer Tretesse entstanden diverse kleine und große Kunstwerke und alle waren erstaunt, wie viel Arbeit jedes Teil macht und wie toll es ist, sein eigenes Schmiedewerk in der Hand zu haben. So entstanden Herzen, Schnecken auf Stäben für den Garten, Halter für Küchenrollen und Kerzenständer.

Wir haben uns entschlossen noch mal einen Kurs im nächsten Semester anzubieten (da naht auch schon die Weihnachtsgeschenkezeit) und sollten lt. unserer am weitesten angereisten Teilnehmerin Anette aus Dortmund nur bei der Terminfindung darauf achten, dass kein BVB-Heimspiel stattfindet, dann sei sie gerne wieder dabei!!

 

Das Blaulichttheater in Melsdorf am 16.03.13

Wir waren im wahrsten Sinne überwältigt! Klar, wir kannten auch das Blaulichttheater und hofften, dass der gute Ruf Ihnen vorauseilen würde, hatten aber auch einiges dafür getan, dass diese ihre Spielorte um das Bürgerhaus Melsdorf erweitern, aber mit der Zuschauerzahl haben weder wir noch der Chef des Theaters Frank Rosenberger gerechnet: Das Bürgerhaus wurde mit sage und schreibe 120 Stühlen bestückt und es waren nur wenige Karten im freien Verkauf zu haben.

Das Stück „Verwandte und andere Nachbarn“ von Walter G. Pfaus handelt von der schwangeren Katharina, die Wege sucht, die freudige Nachricht ihrem Mann zu offerieren, aber auf dem Weg dazu muss sie sich mit Verwandten und Nachbarn und Freunden „beleben“ lassen, die ihren eigentlich ruhigen Alltag kurzerhand aus der Bahn werfen. Sowohl ihre mit Trennung drohenden Eltern wie auch Nachbarin Gaby mit ihrer tüddeligen Mutter Isolde oder auch ihr vermeintlich umweltengagierter Schnorrer-Bruder oder die hochschwangere Sabine bringen ihr Leben aus dem Ruder und als endlich ihr Mann eintrudelt, wird alles auch nicht einfacher.

Dieses charmant ironische Stück – und da waren sich alle einig – war unglaublich unterhaltsam und kurzweilig, was sicher auch darin begründet war, dass sich wirklich jeder in einer oder mehreren Alltagssituationen wiederfinden konnte. Die schauspielerische Leistung war durchweg überzeugend und vor allem hatten alle einen unbeschwerten Abend, an dem mal wieder herzhaft Tränen gelacht werden konnten.

Fazit unsererseits und auch des Blaulichttheaters: Es wäre toll, wenn wir Aufführungen dieser Art vom Blaulichttheater etablieren könnten und wir würden uns alle freuen, wenn wir uns im nächsten Jahr wieder sehen könnten.

Unser Dank geht an: Frank Rosenberger, Ines Friedrich, Thomas Burger, Bettina Lerchner, Jürgen Degenthof, Sabine Uhlig, Martina Hermes, Daniela Walter, Claudia Lange und Stephan Bruhns.

Und mein persönliches DANKE geht zudem an unser tolles VHS-Team Anke Meyer zu Eissen-Becker und Beate Stuhr sowie unseren Unterstützern für den Abend im Catering Stephanie Landgraf und Anke Reinberger.

Hilke Spehr

 

Unser Besuch in der Käserei Holtsee am 15.03.13

Mit 18 Teilnehmer/innen genossen wir unter der Anleitung von Herrn Möllgaard (Meierist und Käsehändler beim Meierhof Möllgaard in Hohenlockstedt) gleich zu Anfang kleine Käseproben und wurden mit den Eckpunkten der Käseherstellung in Holtsee bekannt gemacht. Dort werden tgl. 30.000 l Milch in 30 t Käse verarbeitet. Von den früher in Schleswig-Holstein existierenden 450 Meiereien gibt es heute nur noch 12 Stück. Deshalb haben es sich 1998 einige Meieristen zur Aufgabe gemacht, den Käse im Norden wieder bekannter zu machen und haben die Käsestraße ins Leben gerufen, die inzwischen wieder mehr als 30 bäuerliche Hofkäsereien mit über 100 Käsesorten prägen.

Während wir unsere Brotmahlzeit mit verschiedensten Käsesorten aus Holtsee, aber auch aus dem Umland, genossen, erzählte uns Herr Möllgaard alles, was man über die Herstellung von Käse wissen muss. Dabei wurde uns in einer Powerpoint alles von der Milch bis zum Käse über die Labzuführung, die Bearbeitung mit der Käseharfe, die Dichtigkeitsprüfung, die Verteilung des Käsebruchs auf Formen, das Herausziehen der Molke, die Einlagerung im Salzbad, die Rindenbildung und abschl. Lagerung im Käsekellermit Bürstung gegen Schimmelbefall bis zu verschiedensten Reifegraden erklärt. Abschließend hatten wir noch mal die Gelegenheit versch. Käsesorten zu kosten und nach Reifegeraden und Härten und Geschmäckern einzustufen. Jeder hatte nun noch die Gelegenheit seine Fragen zu stellen, wie zum Beispiel „Wie kommen die Löcher in den Käse?“ oder „Was bedeutet Prozent Fettgehalt in Trockenmasse?“… Das können unserer Teilnehmer jetzt alle beantworten.

Ach ja, Deutsche essen übrigens pro Jahr im Durchschnitt 18,4 kg Käse pro Kopf.

DANKE an die Käserei Holtsee und Herrn Möllgaard, der uns alle überzeugt hat, dass es sich durchaus lohnt, sich näher mit Käse zu beschäftigen.

 

Osterbasteln

Mit zehn Kindern von 5 - 11 Jahren ging der Spaß am 02.03.13 los! Regina hatte zu verschiedenen Neigungen und Schwierigkeitsgraden Ideen mitgebracht und jedes Kind konnte sich je nach gusto verschiedene Varianten aussuchen und sie selbst kreativ gestalten. Der Start war ein sehr beliebter Osterkorb aus Tonpapier, der mit Ostergras gefüllt die Kinder auf die Idee brachte, dass man diesen ja bis Ostern mit einem Brief an der Osterhasen füllen könnte. Aber auch versch. Eier und Hasen waren sehr beliebt...

Die Bilder zeigen einige der Ergebnisse!

 

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